Advertorial - eine Serie der Deutschen Bank für den Mittelstand. Für den Inhalt dieser Seite ist die Deutsche Bank verantwortlich.

Immer unter Strom

Wenn sich mehrere Banken für einen gemeinsamen Kredit zusammen tun, profitieren alle. Das hat auch Volker Schubert so erlebt. Jetzt läuft vieles deutlich einfacher.

Für manche Träume muss man schon ein wenig verrückt sein. Oder extrem hartnäckig. Am besten beides. So wie Volker Schubert, der sich ausgerechnet in der späten DDR als Elektriker selbstständig machen will. Passte nur nicht wirklich ins SED-System.

 

Und dass Schubert bei einem Motorradunfall schon Jahre zuvor ein Bein verloren hatte, machte das Ganze auch nicht leichter. Aufgeben? Kein Thema. Der Mann bleibt zäh, bis er 1988 endlich die Gewerbe-Erlaubnis bekommt. Als Zeichen der neuen Unabhängigkeit meldet er sich freiwillig aus der Invalidenrente ab.

 

Und heute ist der Elektroanlagenbauer Schubert mit über 200 Mitarbeitern einer der großen Arbeitgeber in der Altmark nördlich von Magdeburg. Ostdeutsche Erfolgsgeschichten? Das hier ist eine.

Elektrounternehmer Schubert, Großprojekt Elbphilharmonie: eine Schwäche für technisch knifflige Aufträge Foto: Willing-Holtz
Elektrounternehmer Schubert, Großprojekt Elbphilharmonie: eine Schwäche für technisch knifflige Aufträge

Schubert ist im Wortsinne ein „Strippenzieher“. Sein Unternehmen verlegt die Kabel in Neubauten. Wenn er und seine Mitarbeiter loslegen, ist es noch dunkel im Haus, wenn sie gehen, brennt das Licht, funktionieren Haustechnik, EDV und Telefone. Schubert ist der große Vernetzer im Haus: „Wo Strom fließt, sind wir dabei“ , sagt der Elektroanlagenbauer. Und arbeitet dabei für fast alle namhaften Baukonzerne der Republik.

 

Geht es um ein Großprojekt und ist „der Job dann noch ein wenig knifflig, werden häufig wir gefragt“. Knifflig war etwa der Job in der Hamburger Elbphilharmonie. Rund 400 Kilometer Elektrokabel galt es zu verlegen. Mehr noch: eine stabile Kabelverbindung herzustellen zwischen Konzertsaal und Gebäude. Keine ganz alltägliche Aufgabe, denn der schwingend gelagerte Saal bewegt sich mitsamt allen Kabelsträngen leicht innerhalb des Gebäudekörpers. „Auf solche Jobs sind wir ausgerichtet“, sagt Schubert. Die Auftragsliste liest sich entsprechend, darunter sind Bauprojekte von Hotels, Banken, Kliniken, der City Cube in Berlin oder der Frankfurter Westside Tower. Und eigentlich wäre alles perfekt, wenn da nicht über die Jahre ein ganzes Konvolut zahlreicher Kredit- und Versicherungsverträge entstanden wäre: viele Banken, viele Laufzeiten, viel Papier.

 

Es war so gewachsen wie das Unternehmen, aber es war nicht gewollt. So wurde das teilweise stürmische Wachstum der vergangenen Jahre immer wieder kurzfristig über verschiedene Banken finanziert. Übersichtlich geht anders. Schubert entschied sich zu einem klaren Schnitt mit Perspektive: Unter Führung der Deutschen Bank bündelte er alle Einzelverträge in einem Konsortialvertrag mit mehrjähriger Laufzeit. Ergebnis: „Das Ganze“, sagt Unternehmer Schubert, „war für uns ein goldener Segen.“

Info

Schubert Elektrotechnik

Unternehmen Bundesweit tätiges Elektrounternehmen mit über 200 Mitarbeitern aus dem Landkreis Stendal bei Magdeburg. Geschäftszweck: Neu-Installation und Service für Elektro-, Stark- und Schwachstromanlagen und Solartechnik.

Erfolgsrezept Kernkompetenz bei großen und technisch anspruchsvollen gewerblichen Neubauprojekten wie etwa Bürohäusern, Hotels, Einkaufscentern oder Krankenhäusern. Hohe Kundentreue der beauftragenden Baukonzerne.

Erwartungen an die Bank Kontinuierliche Begleitung des Wachstums, Verständnis für zeitweilige Umsatz- und Ertragsschwankungen.


Weitere Informationen zum Thema:
www.deutschebank. de/strukturierte-finanzierungen

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