Advertorial - eine Serie der Deutschen Bank für den Mittelstand. Für den Inhalt dieser Seite ist die Deutsche Bank verantwortlich.

Gekommen, um zu bleiben

Der Maschinenbauer Xenon bestückt weltweit digitalisierte Fertigungen. Um gute Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten, strengt er sich mächtig an. Und hat damit richtig Erfolg.

Es gibt Hightech-Mittelständler, für die sollte es einfach sein, die richtigen Mitarbeiter zu finden. Etwa für den Dresdner Fabrikausrüster Xenon, einen global aufgestellten Mittelständler, der allein in den vergangenen drei Jahren den Umsatz mal eben verdoppelt hat.

 

Gestartet 1990 als Management-Buy-out des früheren Elektronikkombinats Robotron, entwickelt und baut Xenon heute komplette, voll automatisierte Fertigungslinien. Große Autozulieferer wie Bosch, ZF oder Conti gehören zu den Kunden, in China und Mexiko arbeiten bereits eigene Töchter. Xenon baut die voll digitalisierte Fabrik der Zukunft, rund 40 Prozent aller 240 Mitarbeiter arbeiten inzwischen in Forschung und Entwicklung.

 

Und auch von allen anderen wird eine Menge technischer Kompetenz und Intelligenz erwartet. Klingt nach ziemlich interessanten Jobs. Die gut zu besetzen ist sogar in „Silicon Saxony“ an einem großen Hochschulstandort nicht selbstverständlich. „Wir müssen eine Menge machen“, sagt Freitag, der selbst im Hochschulrat der HTW Dresden aktiv ist.

Der Maschinenbauer Xenon bestückt weltweit digitalisierte Fertigungen. Um gute Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten, strengt er sich mächtig an. Und hat damit richtig Erfolg Foto: Robert Gommlich
Xenon-Geschäftsführer Hartmut Freitag (r.), Mitarbeiter: Für die Industrie 4.0 ist Software-Kompetenz auch vom Monteur gefragt

Leitende Mitarbeiter halten Vorlesungen, Xenon fördert das „Deutschland-Stipendium“, veranstaltet spezielle Industrietage, Erstsemester-Exkursionen, vergibt Praktika und Projekte für Diplomarbeiten. Rund 150 Ingenieurstudenten jährlich bekommen so Kontakt zum Unternehmen. Dieses Marketingpaket wird angenommen, berichtet Personalchefin Anke Bremmel: „Wir bekommen die Absolventen, die wir brauchen.“ Ganz anders sieht die Lage auf der Facharbeiterebene aus. „Hier“, sagt Bremmel, „haben wir ein Problem.“ Einen geeigneten Monteur zu finden gilt als fast unmöglich.

 

Gut, dass Xenon schon seit Jahren die zukünftigen Fachkräfte selbst ausbildet und entwickelt. Nur hat sich auch der Lehrstellenmarkt inzwischen drastisch verengt. Bewerber für eine Ausbildung zum Mechatroniker oder Industriemechaniker sind schwer zu finden. So sind Bremmel und Kollegen auf Jobmessen präsent, gehen in Schulen und haben sich mit anderen Unternehmen zu einem Ausbildungsverbund zusammengetan. Zugleich werden die „weichen“ Faktoren immer wichtiger. Vom Land Sachsen gab es bereits einen Preis für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

 

Was braucht es noch? Etwa einen zukunftsfähigen Job, gutes Betriebsklima, ein breites Gesundheitsmanagement. Die betriebliche Altersversorgung (bAV) betrachtet Personalchefin Bremmel auch als „ganz wichtiges Thema“. Das vielleicht Wichtigste aber hat mit alldem nichts zu tun. „Der Mitarbeiter muss wissen, er wird gebraucht und ist anerkannt“, weiß Hartmut Freitag. So entsteht wahre Bindung. Die Fluktuationsrate liegt faktisch bei null: „Wer zu uns kommt, der bleibt."

Info

Xenon Automation

Unternehmen Inhabergeführter Betrieb mit rund 240 Mitarbeitern, Bau von Maschinen und Anlagen für die Automatisierung von Fertigungstechniken („Industrie 4.0“). Zahlreiche Auszeichnungen (u. a. Innovationspreis, Supplier of the Year), weltweiter Kundenkreis.

Erfolgsrezept Kundenspezifische Fertigung. Kombination innovativer Prozesslösungen mit langjähriger Erfahrung im Anlagenbau. Hohe Kompetenz rund um digitalisierte Fertigung.

Erwartungen an die Bank Kontinuierliche Begleitung eines Wachstumsunternehmens, Verständnis der Position im Markt, Unterstützung bei allen Fragen der Internationalisierung.


Weitere Informationen zum Thema:
www.deutsche-bank.de/bav

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