Donnerstag, 17.05.2012
28.10.11 08:02

Aktive Mitarbeit in Sozialprojekten

Sozial Schwachen helfen

Von Michael Dörfler

Nach einem sehr erfolgreich abgeschlossenen Projekt kam die Besinnung auf Schwächere. Alexander Springer, Chef des Softwarehauses Preo in München wollte aktiv Menschen unterstützen, die weniger erfolgreich sind und die unsere Hilfe benötigen.

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Sozial Schwachen helfen

Allerdings sollte dies nicht durch Geld- oder Sachspenden geschehen, sondern durch aktives Armel Aufkrempeln und Anfassen. Die Idee der prevero helping hands war geboren.

Eines der ersten Projekte wurde die Unterstützung eines Erziehungshilfezentrums “Adelgundenheim” in München, einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung der Katholische Jugendfürsorge. Hier werden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ab dem Grundschulalter bis ins Erwachsenenleben begleitet. Im gemeinsamen Miteinander werden die Beziehungsfähigkeit, Selbstständigkeit und Mündigkeit der Kinder und Jugendlichen gefördert.

Die Räumichkeiten des Adelgundenheims benötigten dringend eine Renovierung – genau das richtige Betätigungsfeld für die helping hands von prevero. Die ließen sich das nicht zweimal sagen und packten kräftig an. Bewaffnet mit Farbeimern, Pinseln und was man sonst so zum Malern braucht, hat sich das siebenköpfige Team nicht lange bitten lassen und dafür gesorgt, dass sich die Heimbewohner wieder wohl fühlen konnten. Schöner und gewollter Nebeneffekt der Aktion: der Kontakt ist seit der Renovierung im Sommer dieses Jahres nicht abgerissen, und nächste gute Taten sind bereits in Planung.

Die Idee in Kürze
 
Name:
prevero helping hands
Wer: Erfolgreiche Mitarbeiter
Wie: Aktive Mitarbeit in Sozialprojekten
Warum: Damit es auch denen gut geht, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen

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