Dienstag, 22.05.2012
08.09.10 10:14

Schwächerer Außenhandel im Juli

Von Stefanie Gerdsmeier

Die Außenhandelsbilanz im Juli weist einen Überschuss von 13,5 Milliarden Euro auf. Das sind 0,8 Milliarden Euro weniger als im Vormonat. Gegenüber dem Krisenjahr 2009 waren sowohl die Ausfuhrwerte (18,7 Prozent) als auch die Einfuhren (24,9 Prozent) des Monats Juli bedeutend höher.

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(stg) Die Außenhandelsbilanz im Juli weist einen Überschuss von 13,5 Milliarden Euro auf. Das sind 0,8 Milliarden Euro weniger als im Vormonat. Gegenüber dem Krisenjahr 2009 waren sowohl die Ausfuhrwerte (18,7 Prozent) als auch die Einfuhren (24,9 Prozent) des Monats Juli bedeutend höher.

 

Insgesamt wurden im Juli Waren im Wert von 83 Milliarden Euro ausgeführt und 69,5 Milliarden Euro importiert. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Ins europäische Ausland wurden dabei Waren im Wert von 48,6 Milliarden Euro versandt. Importiert wurden 44,0 Milliarden Euro Warenwert. Das größte Wachstum im Vergleich zum Vorjahr entstand aus Exporten und Einfuhren in Länder außerhalb der Europäischen Union. In Drittländer wurden im Juli Waren im Wert von 34,4 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 35,4 Milliarden Euro importiert. Daraus ergibt sich eine Exportzunahme von 25,1 Prozent. Die Importe aus dem außereuropäischen Ausland stiegen um 30,8 Prozent.

 

Quelle: Destatis, Markt und Mittelstand

 

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