Eurozone-Inflation steigt auf 1,7 Prozent
(stg) Auf 1,7 Prozent ist die Inflationsrate in der Eurozone im Juli geklettert. Im Juni hatte die Teuerungsrate noch um 0,3 Prozent unter diesem Wert bei 1,4 gelegen. Das teilte die Europäische Statistikbehörde Eurostat mit.
Die Analysten führen die Entwicklung vor allem auf die steigenden Energiepreise zurück. Telekommunikation und Kraftfahrzeuge senkten die Preise hingegen am stärksten.
In Irland und Lettland waren die Preise mit Raten von -1,2 Prozent und -0,7 Prozent noch rückläufig. In allen anderen EU-Ländern stiegen sie. Am stärksten fiel die Teuerung in Rumänien (7,1 Prozent), Griechenland (5,5 Prozent) und Ungarn (3,6 Prozent) aus.
Quelle: Eurostat, Markt und Mittelstand
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