Advertorial - eine Serie der Deutschen Bank für den Mittelstand. Für den Inhalt dieser Seite ist die Deutsche Bank verantwortlich.

Innovation im Mittelstand? Geht immer.

Der Großzeltbauer Eschenbach hat ein Traditionsprodukt neu erfunden. Und mal eben das gesamte Unternehmen umgebaut. Als einziges Familienunternehmen der Branche ist er damit erfolgreich.

Sybac-Finanzchef Ohletz im Team: das Thema eines fallenden Yen „ständig auf dem Schirm“ Foto: Roger Haagmann
Alexander Eschenbach (M.), Mitarbeiter: Ohne strikte Ausrichtung auf neue Produkte und Prozesse „wenig Chancen am Markt“

Haben Zelte für große Feste oder Events viel mit Innovation zu tun? Auf den ersten Blick scheinbar nicht. Der vormalige Bierzeltbauer Eschenbach aus Unterfranken sieht das ziemlich anders. „Wir sind natürlich nicht Apple“, sagt Alexander Eschenbach, „aber Innovation ist für uns genauso ein Leitthema.“

 

Erst seit vier Jahren hat der Junior das Steuer in der Hand, seitdem wird im Unternehmen neu gemacht, was nur geht. Und das heißt: alles auf den Prüfstand. Die Produktion ist inzwischen um 50 Prozent schneller als noch vor wenigen Jahren, sämtliche Abteilungen und Prozesse sind demnächst digital verknüpft. Alle Pläne, von der ersten Skizze bis zur Fertigstellung, sind in 3-D. Ein Baukastensystem soll die Produktion weiter beschleunigen und vereinfachen, ein modernes Warenwirtschaftssystem steht zeitgleich vor der Einführung.

 

Klingt alles nach Großserie, ist es aber nicht. Jedes Zelt ist letztlich im Wortsinn auf den Kunden zugeschnitten. Und weil schnelle Innovation schlanke Hierarchie erfordert, genügen drei Ebenen. Zelthersteller Eschenbach verkauft und vermietet zu gleichen Teilen, es sind Bauwerke auf Zeit, nicht für die Ewigkeit. „Temporäre Architektur“ nennt das der Chef. Denn sie werden immer öfter eingesetzt als ganzjährig nutzbare Räume für Supermärkte, Kantinen, Büros, Lagerhallen oder komplette Produktionen.

 

Oder auf großen Sportevents, einem wachsenden Kerngeschäft der Unterfranken: etwa bei der Fußball-WM und -EM, beim Biathlon, Pferderennen oder Motorsport. Dem klassischen Bierzelt ist Eschenbach treu geblieben, doch die Produktpalette hat sich deutlich erweitert. Innovation im Zeltbau, das bedeutet auch schalldichte Räume, hochstabile Schneelasthallen, ein wärmegedämmtes Dach oder ein sturmfestes Zelt ohne eine einzige Verankerung im Boden. „70 Prozent unserer Aufträge“, sagt Eschenbach, „haben mit dem traditionellen Zeltbau nichts mehr zu tun.“

 

Das neue zweistöckige Hightech-Produkt „E-Motion“ hat den klassischen Zeltbau komplett hinter sich gelassen. Stattdessen erlebt der Besucher eine voll verglaste Fassade vom Dach bis zum Boden. Es ist ein Produkt, das den Eschenbach-Kunden sogar neue Einnahmequellen eröffnen kann: etwa als VIP-Tribünen mit hochpreisigen und -wertigen Sitzplätzen im Sport oder als Messe-Arena für Unternehmen. „Ohne konsequente Ausrichtung auf das Thema Innovation“, sagt der Chef, „hätten wir auf Dauer wenig Chancen.“ So aber schon: Das Familienunternehmen setzt sich immer wieder gegen die Großen durch. Das schafft in dieser Branche sonst keiner.

Info

Steckbrief

Eschenbach Zeltbau

Fakten Inhabergeführtes Familienunter- nehmen aus Bad Königshofen in Unterfranken. Seit über 40 Jahren auf dem Markt. Ursprünglicher Geschäftszweck: Produktion, Verkauf und Verleih einfacher Bier- und Festzelte

Erfolgsrezept Ausbau zu einem innovativen Anbieter mobiler temporärer Bauten und Großraum-Lösungen in Deutschland und Europa. Regelmäßiger Ausstatter zahlreicher Groß- und Sportevents, u. a. Fußball-WM 2010 oder Tag der Deutschen Einheit

Erwartungen an die Bank Verständnis der unternehmerischen Vision, kontinuierliche Begleitung und Beratung bei wichtigen strategischen Fragen


Weitere Informationen zum Thema:
www.deutsche-bank.de/oeffentliche-foerdermittel

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