Nur 30 Prozent aller deutschen Unternehmen können aktuell offene Stellen problemlos besetzen. Dies ist das Ergebnis einer DIHK-Umfrage unter rund 1.600 Unternehmen. Nicht nur bei Akademikern gibt es Engpässe.
Ihre Aufwendungen für Forschung und Entwicklung hat die deutsche chemische Industrie 2009 trotz Wirtschaftskrise auf hohem Niveau gehalten. Die Forschungsaufwendungen liegen mit rund 8,3 Milliarden Euro auf gleicher Höhe wie im Vorjahr. Das teilt der Verband der Chemischen Industrie (VCI) mit.
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Kinderfreundlichkeit macht Unternehmen attraktiv für gute Fachkräfte. Zurzeit glauben 56 Prozent der Deutschen, dass sie ihr Kind unter keinen Umständen mit zur Arbeit nehmen könnten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Karriereportals Monster.
Im ersten Halbjahr 2010 beteiligten sich rund 86.000 Arbeitnehmer an Streiks. Nach Berechnungen des *Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) hat sich die Zahl der Streikenden gegenüber dem Vorjahr auf weniger als ein Drittel verringert.
Fast alle Branchen suchen qualifizierte Fachkräfte. Besonders betroffen ist allerdings der Pflegebereich. Hier ist der Job-Zuwachs etwa sechsmal so groß wie in der Gesamtwirtschaft. Zu diesem Ergebnis gelangte das Wifor-Institut der TU Darmstadt.
Im zweiten Quartal 2010 stieg die Zahl der offenen Stellen um 10 Prozent an. Nach Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) gab es 977.000 offene Stellen in ganz Deutschland. Die verbesserte Konjunktur und die erhöhte Auftragslage der Industrie steigerten den Einstellungsbedarf.
Deutscher Bürgerpreis für Mittelständler: In der Kategorie „Engagierte Unternehmer“ werden Inhaber von
(Familien-)Unternehmen gesucht, die sich ehrenamtlich für die Gemeinschaft starkmachen.