Mittwoch, 01.06.2016

Markt und Mittelstand | MuM-TV

Equity Story
Montag, 16.02.2015 11:55

Unternehmer Wolfgang Grenke: „Länderrisiken schlagen nicht auf Mittelständler durch“

Ungeachtet schwieriger Rahmenbedingungen treibt der Leasing- und Factoring-Spezialist Grenke Leasing seine weltweite Expansion voran. Als nächstes Land soll Singapur erschlossen werden, Chile und Kroatien waren gerade an der Reihe: „Wir expandieren, weil unsere Kunden so robust sind. Die diversen Länderrisiken schlagen kaum auf die kleinen und mittelständischen Unternehmen durch“, erklärte Grenke Leasing-Gründer und -CEO Wolfgang Grenke bei FINANCE-TV den Grund für das stramme Wachstum seines Unternehmens. Ob die wieder aufflammende Euro-Krise und die Kapitalmarktrisiken sein Lebenswerk bedrohen und in welchem Land die Verlustrate bei Grenke überraschenderweise weltweit am geringsten ausfällt – Wolfgang Grenke über seinen Expansionskurs, nur hier bei FINANCE-TV.

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Ungeachtet schwieriger Rahmenbedingungen treibt der Leasing- und Factoring-Spezialist Grenke Leasing seine weltweite Expansion voran. Als nächstes Land soll Singapur erschlossen werden, Chile und Kroatien waren gerade an der Reihe: „Wir expandieren, weil unsere Kunden so robust sind. Die diversen Länderrisiken schlagen kaum auf die kleinen und mittelständischen Unternehmen durch“, erklärte Grenke Leasing-Gründer und -CEO Wolfgang Grenke bei FINANCE-TV den Grund für das stramme Wachstum seines Unternehmens. Ob die wieder aufflammende Euro-Krise und die Kapitalmarktrisiken sein Lebenswerk bedrohen und in welchem Land die Verlustrate bei Grenke überraschenderweise weltweit am geringsten ausfällt – Wolfgang Grenke über seinen Expansionskurs, nur hier bei FINANCE-TV.

Dr. Gunther Wobser, geschäftsführender Gesellschafter des Temperiergeräteherstellers Lauda, hat 2010 ein spanisches Unternehmen gekauft, obwohl er für sein Unternehmen eigentlich ganz andere Pläne hatte. Mit Markt und Mittelstand-TV spricht er über die Überrraschungen, die bei der Investition in ein Krisenland lauern und warum Mittelständler dennoch investieren sollten.

 

Dr. Hartmut Trier, Geschäftsführer Scherer&Trier, hat sich innerhalb von drei Tagen auf Basis einer Open Source-Software eine Business Intelligence-Lösung für sein Unternehmen gebastelt. Dadurch hat er nicht nur Zeit, sondern vor allem Geld gespart. Mark Zimmermann ist IT-Berater und sagt jedoch, dass Open Source nur eingeschränkt für Unternehmer einsetzbar ist. Beim Thema Sicherheit hingegen sind sich die beiden einig.

Die Produktion bei Zwiesel Kristallglas läuft 365 Tage im Jahr non-stop. Trotzdem setzt Dr. Andreas Buske, Vorstand der Glasmanufaktur, auf eine atmende Produktion. Bis zu 66 Prozent kann die Produktionsauslastung nach unten schwanken, nach oben 5 bis 10 Prozent. Der Vorstand im Gespräch über den Aufbau der Produktion, die Koordination der Aufträge und die Mitarbeiterzusammensetzung in seinem Unternehmen.

Christian Siebenwurst ist geschäftsführender Gesellschafter des Modell- und Formenbauunternehmens Siebenwurst und hat sechs Jahre lang den chinesischen Markt beobachtet bis er eine Tochtergesellschaft dort gründete.

Thomas Lotz, Geschäftsführer der Haacon Hebetechnik GmbH, ist überzeugter Preuße und laut eigener Aussage ab und zu ein strenger Chef. Das Unternehmen besteht schon seit 140 Jahren. Lotz ist seit 2000 Geschäftsführer und inzwischen auch Inhaber. Um das mittelständische Unternehmen zu restrukturieren, war ein harter Kurs notwendig.

Der Sportbekleidungshersteller Peter Schöffel spricht in Markt und Mittelstand-TV über die Erfolgsfaktoren in seinem Familienunternehmen. „Der Inhaber gibt seinen Namen und ist Identifikationsfigur“, sagt der Geschäftsführer. Auch die Mitarbeiter will er zu Unternehmern machen. Dabei ist besonders wichtig, dass sie den Mittelstand verstehen und Spaß an der Marke haben.

Erich Harsch, Geschäftsführer der Drogeriemartkette dm, über die

Menschenorientierung im Unternehmen. Er will die Mitarbeiter zur

Selbstführung hinführen. „Es gibt bei dm so gut wie keine Anweisung für die Mitarbeiter“, sagt Harsch. Wie das funktionieren kann, erfahren Sie bei Markt und Mittelstand-TV.

Seit mehr als 30 Jahren ist der Fertighaushersteller Huf Haus weltweit aktiv. „Wir haben uns zuerst Stück für Stück Europa erobert“, sagt Michael Baumann, Mitglied der Geschäftsleitung. Das Unternehmen baut seine schlüsselfertigen Häuser ausschließlich im Westerwald. Wie das zusammenpasst und was den Erfolg des Familienunternehmens darüber hinaus ausmacht, erklärt Baumann im Interview mit Markt und Mittelstand-TV.

2003 wurde Unternehmer Bernhard Hahner zu einem unangenehmen Bankgespräch gebeten. Er hat fast sein gesamtes Erbe verspielt, sein Unternehmen stand kurz vor der Insolvenz. Mitt 24 Jahren hat Hahner sein Unternehmen als kleine Schlossereiwerkstatt in der Traktorgarage seines Vaters gegründet. Damals hatte er vor nichts Respekt nd war nach eigener Aussage auch sehr naiv. Die schlechten Zahlen hatte er nicht bemerkt. Inzwischen ist aus dem kleinen Unternehmen eine Unternehmensgruppe geworden und Hahner hat keine Scheu mehr vor Unternehmenskennzahlen. ganz im Gegenteil, inzwischen macht es ihm Spaß strategisch zu planen und sich Ziele zu setzen.