Die Exportmärkte werden sich weiter verschieben. Hierauf müssen sich deutsche Unternehmen einstellen. Nach Angaben des Münchner ifo Instituts für Wirtschaftsforschung wird die Nachfrage nach deutschen Exporten in den BRIC-Staaten weiter ansteigen.
Internetzugang haben jetzt 250 Millionen Menschen im östlichen und südlichen Afrika. Die KfW Entwicklungsbank hat sich mit 13,2 Millionen Dollar an der Finanzierung des Seekabels East Africa Submarine Cable System (EASSy) beteiligt, das der afrikanischen Wirtschaft neue Wachstumsimpulse verspricht.
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Die Mehrheit ausländischer Unternehmer in China befürchtet eine zunehmende Benachteiligung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Europäischen Handelskammer in China unter rund 500 europäischen Unternehmen. 40 Prozent der Befragten gaben an, dass sie mit einer Zunahme von Gesetzen, Vorgaben und Regeln rechnen, die ausländische Firmen benachteiligen. Nur 10 Prozent hoffen auf eine Verbesserung der Situation.
Der Mittelstand investiert wieder verstärkt im Ausland. Über ein Drittel der Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten plant gemäß einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags im laufenden Jahr Projekte im Ausland.
Der deutsche Mittelstand vernachlässigt große Wachstumsmärkte der Schwellenländer. Einer A.T.Kearney-Studie zufolge hätten deutsche Unternehmen im vergangenen Jahr 120 Milliarden Euro mehr Umsatz gemacht, wenn sie in den Regionen ebenso aktiv gewesen wären wie westliche Industrienationen.
Südafrika ist der wirtschaftliche Motor des schwarzen Kontinents und gehört zu den zehn größten Überseemärkten deutscher Unternehmen. Hohes Wirtschaftswachstum und die Fußballweltmeisterschaft 2010 rücken das Land immer stärker in den Fokus. Dabei eröffnen sich auch für Mittelständler interessante Marktchancen.
Deutscher Bürgerpreis für Mittelständler: In der Kategorie „Engagierte Unternehmer“ werden Inhaber von
(Familien-)Unternehmen gesucht, die sich ehrenamtlich für die Gemeinschaft starkmachen.