28. Juli 2010 > Rechnungswesen

Kritik an Bilanzierungsstandard IFRS-SME

„Für große kapitalmarktfähige Familienunternehmen nicht hinreichend aussagekräftig, für mittelständische Familienunternehmen zu umfangreich, zu komplex, zu teuer und im Grunde mit Informationspflichten beladen, die für sie nicht relevant sind.“, kritisiert Prof. Dr. Dr. Brun-Hagen Hennerkes von der Stiftung Familienunternehmen den Rechnungslegungsstandard IFRS-SME.

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10. Juni 2010 > Rechnungswesen

Zahlungsmoral deutscher Unternehmen steigt

Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmer hat sich weiter verbessert. Im Mai stieg der D&B-Zahlungsindex zum elften Mal in Folge und erreichte ein neues Hoch von 81,79 Punkten.

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4. Mai 2010 Rubrik: finanzieren > Rechnungswesen

Pensionsverpflichtungen auslagern

Seit Anfang des Jahres müssen alle HGB-bilanzierenden Unternehmen ihre Pensionsrückstellungen überprüfen und gegebenenfalls neu bewerten. Auch der deutsche Mittelstand muss sich folglich mit dem Thema Pensionsverpflichtungen beschäftigen. Müssen die Rückstellungen erhöht werden, steigt zudem der Verschuldungsgrad. Unternehmen können die Risiken jedoch auslagern, indem sie die Pensionsverpflichtungen auf einen externen Versorgungsträger wie einen Pensionsfonds übertragen.

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30. April 2010 Rubrik: finanzieren > Rechnungswesen

Osteuropa: Unternehmen müssen lange auf Zahlung warten

(mid) Wegen der schwachen konjunkturellen Rahmenbedingungen kämpfen viele Unternehmen in Mittel- und Ost-Europa mit verspäteten Zahlungseingängen. Das zeigt das Zahlungsverzögerungs-Ranking in Mittel- und Osteuropa, das nach den Angaben von 13 Creditreform Landesgesellschaften in der Region zusammengestellt wurde.

Das Zahlungsverhalten unterscheidet sich von Land zu Land erheblich. Polnische Unternehmen (93 Tage), serbische (60 Tage) und kroatische Unternehmer(57 Tage) müssen am längsten auf die Bezahlung ihrer Produkte und Dienstleistungen warten. In Tschechien, Estland und Litauen liegt der durchschnittliche Zahlungsverzug bei 12, 13 und 15 Tagen. Schuldner warten in Lettland (19 Tage), in der Slowakei (20 Tage) und in Bulgarien (22 Tage) sowie in Slowenien (23 Tage), in Ungarn (30 Tage), in der Ukraine (35 Tage) und in Rumänien (45 Tage). im Mittelfeld des von Creditreform erstellten

Auch die hohen Zuwachsraten beim Insolvenzgeschehen in weiten Teilen der Region verdeutlichen, dass die Volkswirtschaften Mittel- und Osteuropas der Wirtschaftskrise hohen Tribut zollen mussten. So hat die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Mittel- und Osteuropa um 44,1 Prozent zugenommen. 2009 kamen rund 51.000 Unternehmen in die Zahlungsunfähigkeit und mussten aufgeben (Vorjahr: 35.400 Unternehmenspleiten).

Quelle: Creditreform, Markt und Mittelstand


22. April 2010 Rubrik: finanzieren > Rechnungswesen

Kunden bezahlen Rechnungen schlechter

Der erhoffte Wirtschaftsaufschwung schlägt sich noch nicht in einer verbesserten Zahlungsmoral nieder. Gemäß der Frühjahrsumfrage des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU), findet fast die Hälfte der befragten Branchenunternehmen, dass sich die Zahlungsmoral gegenüber der letzten Umfrage im Herbst 2009 verschlechtert hat.

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14. April 2010 > Rechnungswesen

Zur Zahlung verpflichtet?

Die Europäische Union will öffentliche Hand und Unternehmen zur Zahlungsmoral erziehen: Im EU-Parlament ist eine Debatte darüber entbrannt, ob Unternehmen fortan gesetzlich dazu verpflichtet werden sollen, ihre Rechnungen innerhalb von 60 Tagen zu begleichen – bei Androhung von Geldbußen.

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Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand

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