Freitag, 04.05.2012
Mittelstand mit Cashpolster

Liquidität und Rentabilität

Liquiditätsprobleme einmal anders: Was tun mit dem im Aufschwung erwirtschafteten Polster?

Wenn Uli Hoeneß über die Vorteile des FC Bayern gegenüber internationalen Konkurrenten wie Real Madrid oder dem AC Mailand spricht, fällt immer wieder der Begriff Festgeldkonto. Denn kein Spitzenverein ist so liquide wie die Münchner. Knapp 130 Millionen Euro in Cash standen dort zuletzt zu Buche. Noch besser sieht es bei KHD Humboldt Wedag aus: Der Kölner Mittelständler gehört zu den Weltmarktführern im Entwurf und Bau von Zementfabriken und bringt sogar rund 300 Millionen Euro an Barmitteln auf die Waage – stattliche 70 Prozent der Bilanzsumme. Damit steht das Unternehmen stellvertretend für den gesamten deutschen Mittelstand. Dieser hat seine Lektion aus der Finanzkrise gelernt und seine Liquiditätssituation in den vergangenen zwei Jahren deutlich verbessert. Jetzt stellt sich die Frage: Was tun mit dem im Aufschwung erwirtschafteten Polster? Die Beispiele Bayern München, Facebook und Apple liefern mögliche Antworten.

Weitere Tipps und Informationen rund um die Themen Liquidität und Rentabilität finden Sie unter den folgenden links:

Liquiditäts-Check

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Cash for Growth

Wachstum finanzieren - Working Capital optimieren. Eine Studie der Beratungsgesellschaft Roland Berger zeigt, wie erfolgreiches Liquiditätsmanagement zu verbesserter Rentabilität führt.

Rentabilitätsanalyse

Was sind die Cash- und Werttreiber im Mittelstand? Studie der Beratungsgesellschaft Schulze & Partner mit Quick-Check und Beispielen.

Erfolgsstrategien

Erfolgsstrategien zur Unternehmenswertsteigerung im Mittelstand. Eine Analyse der Managementberatung Orglinea.