wir-Magazin | Archiv – Ausgabe 3/07

Erscheinungstermin: September 2007 

 

In der aktuellen Ausgabe u.a.:

 

  • Rodenstock nach dem Verkauf

    Beatrice Rodenstock schreibt Lebenspläne um
  • Auf Gedeih und Verderb

    Doppelspitze aus Familienmitgliedern führt Eberspächer in 5. Generation
  • Es kann nur einen geben

    Cornelius Grupp wollte es vor allem seinem Vater beweisen

Inhaltsverzeichnis

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Es kann nur einen geben

Cornelius Grupp hat wegen der Auseinandersetzung mit dem Vater neben dem elterlichen Unternehmen seine eigene Firmengruppe errichtet. Ohne einen väterlichen Pfennig und gegen dessen Wunsch.

 

„Ich wollte meinen Vater beschützen“

Randolf Rodenstock verkaufte das Familienunternehmen. Das war wie ein Abschied eines Familienmitglieds, empfindet Tochter Beatrice. Nicht nur die Familie muss sich jetzt neu finden. Auch Lebenspläne müssen angepasst werden. Denn sie wäre vielleicht als fünfte Generation ins Unternehmen eingestiegen.

 

Sieg durch K.O.

Familienstreits drehen sich fast immer um das Thema Anerkennung. Dieser Konfliktherd wird bei Unternehmerfamilien zusätzlich durch die Faktoren Geld und Einfluss geschürt. Eskaliert ein solcher Streit, geraten ganze Unternehmenins Wanken. Die Fehler, die wie bei Tchibo, Berentzen oder der WAZ-Gruppe zur Eskalation führten, sind in vielen Fällen ähnlich.

Unternehmen

 

Auf Gedeih und Verderb

Wieder führt eine Doppelspitze aus Vertretern beider Familienstämme den Milliardenkonzern Eberspächer. Der eine hat in die Familie eingeheiratet, der andere ist hinein geboren.Motivation und Druck sind bei beiden hoch. Die richtige Mischung aus Verantwortungsbewusstsein und Freiheit soll auch die 6. Generation vorbereiten.

 

Renditemaximierung versus Langlebigkeit

Die Forschung zu Familienunternehmen ist im Ausland weit gediehen und hierzulande ein Stiefkind. Dr. Hermut Kormann,Vorstandsvorsitzender des Familieunternehmens Voith, über die Sinnhaftigkeit einer Forschung zu Familienunternehmen.

 

Vertrauen ist gut, Freundschaft ist besser

Friede Springer ist Mehrheitsaktionärin der Axel Springer AG., Mathias Döpfner deren Vorstandsvorsitzender. Beide verbindet eine enge Freundschaft. Kann das gutgehen? Von der Wirtschaftswelt bekrittelt, ist die Beziehung für Friede Springer ein Glückfall. Sie hat einen Nachfolger für das Erbe ihres verstorbenen Mannes gefunden.

Engagement

 

Vom Computerfreak zum Geistesforscher

Peter M. Schnell, Gründer der Software AG, hat eine der zehn größten Stiftungen Deutschlands gegründet. Die Basis seiner Stiftungsarbeit ist die Anthroposophie, zu der er über seine beiden behinderten Kinder fand.