wir-Magazin | Archiv – Ausgabe 3/08

Erscheinungstermin: September 2008

 

In der aktuellen Ausgabe u.a.:

 

  • Brigitte Mohn

    Bertelsmann-Erbin sucht Antworten
  • Fremdmanager

    Adoptivkinder auf Zeit
  • Tobias Merckle

    Der Unternehmerspross und seine Häftlinge

Inhaltsverzeichnis

fokus_familie

 

In der Krise

Krisenmanagement in Familienunternehmen. Wenn Familien sich selbst und dem Unternehmen im Weg stehen.

 

Das nordische Imperium: Die Wallenbergs

Seit fünf Generationen halten die schwedischen Wallenbergs als aktive Unternehmer ihr Milliardenvermögen zusammen. Das wird auch in 100 Jahren noch so sein, sagt Jacob II.

 

Gesellschafter kompetent machen

Unternehmerfamilien wird zunehmend bewusst, dass sie die Qualifikation der zukünftigen Gesellschaftergeneration besser nicht dem Zufall überlassen.

Unternehmen

 

Dem Regime zum Trotz

Einige Familienbetriebe der damaligen DDR trotzten bis 1972 der Planwirtschaft und versuchten ihren Platz zu behaupten, auch als Angestellte im eigenen Betrieb.

 

VEB – Vatis ehemaliger Betrieb

Rainer Thiele kämpfte sein halbes Leben lang für das Werk seiner Eltern und den Erhalt des Familienbetriebs und gegen staatliche Willkür. Jetzt gibt er Kathi in die Hände seiner Kinder.

 

„Die haben uns vergessen!“

Für Hartmut Quendt war die Entwicklung der Russisch-Brot-Maschine sein Lebenswerk. Als sie endlich lief, war die DDR am Ende.

 

Die große Lösung

Erst die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, dann die Bertelsmann Stiftung, schließlich das Mandat in der Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft. Brigitte Mohn wächst sukzessive in ihre Ämter hinein.

 

Kein Selbstläufer

Familienunternehmen suchen für die Topführungspositionen im Unternehmen keine Manager, sondern Adoptivkinder auf Zeit. Sie sollten so arbeiten, denken und fühlen, als gehörten sie zum Gesellschafterkreis. Gleichzeitig dürfen sie nie vergessen, dass sie nicht zur Familie gehören.

Engagement

 

Das Seehaus

Ein alter Bauernhof, eine Handvoll Sozialpädagogen und ein halbes Dutzend jugendliche Häftlinge. In tausend kleinen Schritten knüpft Tobias Merckle ein soziales Netz für eine Randgruppe, für die sich kaum jemand interessiert.

 

1931, 1960, 2011?

Bertrand Piccard ist Pionier in der dritten Generation. Das ist kein leichtes Erbe.