wir-Magazin | Archiv – Ausgabe 3/09

Erscheinungstermin: September 2009

 

In der aktuellen Ausgabe u.a.:

 

  • Andreas Rösler

    Was den Bäckermeister von Heiner Kamps unterscheidet
  • Haribo, Katjes und Trolli

    Wie der Wettbewerb sie anstachelt
  • Mishal Kanoo

    Arabische Nachfolgegeneration am Scheideweg

Inhaltsverzeichnis

fokus_familie

 

Parallelwelten

Zwei Bäcker, zwei Leben. Während Andreas Rösler das Erbe seiner Familie in vierter Generation fortführt, wusste Heiner Kamps schon als Jugendlicher, dass er nicht wie sein Vater leben will.

 

Schweres Erbe

Mishal Kanoo gehört einer traditionsreichen Unternehmerfamilie an. Das Verhältnis der jungen zur älteren Generation umtreibt ihn. Daher sucht er nach Inspiration in Fragen rund um die Nachfolge, auch auf internationaler Ebene. Und findet Erstaunliches heraus.

 

„Ohne Vermögensstrategie geht es nicht“

Der Hauptteil des Vermögens von Unternehmerfamilien steckt in ihren Firmen. Das Privatvermögen sollte dazu komplementär strukturiert sein. Doch häufig fehlt ein langfristiges Konzept. Ferdinand Oetker über das Zusammenspiel von Familie, Unternehmen und Vermögen.

Kommentar

 

Keine Gelddruckmaschine

In der Krise können viele Familienunternehmen nichts ausschütten. Das führt zu Spannungen innerhalb der Familie.

Unternehmen

 

„Ich war Herr aller Reußen“

Karl Girrbach hat den Betrieb seines Vaters groß gemacht und dann fast verloren. Die Banken schickten einen Interim Manager. Das Unternehmen wurde gerettet, doch Girrbach musste gehen. Verwunden hat er das bis heute nicht.

 

Der Fremde

Der Interim Manager kommt und geht. Die Familie dagegen setzt auf Langfristigkeit und Kontinuität. Zwei Welten prallen aufeinander. Wie kann das funktionieren?

 

Eine urdeutsche Familiensache

Goldbär, Lakritzkätzchen und Gummiwürmer sind heute weltberühmt. Doch die Lenker der Familienunternehmen kommen in die Jahre. Über die Vergangenheit und die Zukunft der langjährigen Weggefährten und Wettbewerber.

Engagement

 

Alles in bester Ordnung

Nach dem Verkauf des Unternehmens saß Familie Leitz aufeinem Haufen Geld. Es hat lange gedauert, bis sie sich darauf einigen konnte, was mit diesem Geld geschehen sollte.

 

„Schreiende Ungerechtigkeit“

Roland Berger hat sich mit der Gründung einer eigenen Stiftung einen langgehegten Wunsch erfüllt. Wie so oft hängt auch bei ihm der Stiftungszweck mit seiner eigenen Biographie eng zusammen.