wir-Magazin | Archiv – Ausgabe 1/11

Erscheinungstermin: April 2011

 

In der aktuellen Ausgabe u.a.:

 

  • Cronimet

    Vom Schrotthändler zum Weltkonzern
  • Eheverträge

    Wenn das Unternehmen ins Privatleben greift
  • Vom Unternehmer zum Investor

    Patrick Schwarz-Schütte über das Leben nach Schwarz Pharma

Inhaltsverzeichnis

fokus_familie

 

Die Sauerländer Kosmopoliten

Franz-Peter und Paul Falke sehen sich in erster Linie als innovative Markenstrategen. Dass sie ein Familienunternehmen sind, ist für sie eine praktische Begleiterscheinung. Über eine Unternehmerfamilie, die sich so gar nicht familiär gibt.

 

Niemals ohne ...

Wer als Gesellschafter eines Familienunternehmens zum Traualter schreitet, wird von Eltern und Mitgesellschaftern oft zum Abschluss eines Ehevertrags gedrängt. So unangenehm die Einmischung in das Privatleben auch ist, so sinnvoll ist sie auch.

 

Mit Fingerspitzengefühl

Das deutsche Familienunternehmen Freudenberg hat ein Joint Venture mit einem indischen Familienunternehmen gegründet. Dazu gehört auch, eine tiefe Bindung zur Familie aufzubauen.

Unternehmen

 

Jeder ist ersetzbar

Der Patriarch hält alle Fäden in der Hand und gilt daher vielen als unersetzlich. Doch die junge Nachfolgegeneration will es anders machen: Wissen und Erfahrung will sie nicht in einer Person gebündelt sehen. Wissen muss geteilt werden, damit sich das Unternehmen von Einzelnen unabhängig macht.

 

Die 100-Jährigen

Nicht viele Unternehmen werden über 100 Jahre alt. Was eint diejenigen, die es trotzdem schaffen? Über die Kunst langen Unternehmenslebens.

 

Ein etwas anderes Geschäft

Schrotthandel hat etwas Verruchtes an sich. Das klingt nach halbseidenen Hinterhofgeschäften. Günter Pilarsky schmiedet mit der Wiederverwertung von Edelstahlschrott innerhalb von 30 Jahren einen Weltkonzern. „wir“ sprach mit Sohn Joachim Pilarsky, Mitglied der Geschäftsführung, über ungewöhnliche Wege in der Recyclingbranche.

Eigentum

 

Vom Unternehmer zum Investor

Seit dem Verkauf des Familienunternehmens Schwarz Pharma vor fünf Jahren widmet sich Patrick Schwarz-Schütte dem Aufbau seines Family Office und der Förderung gemeinnütziger Projekte. Am liebsten hätte er jedoch wieder eine eigene Firma.

 

Reich heißt nicht vermögend

Die Haltung zu Vermögen und gesellschaftlichem Engagement in Deutschland ändert sich. Was bedeutet das für Familienunternehmen in ihrem Wirken und Auftreten in der Öffentlichkeit? „wir“ sprach mit Vermögensforscher Prof. Dr. Thomas Druyen.