wir-Magazin | Archiv – Ausgabe 2/11

Erscheinungstermin: Juli 2011

 

In der aktuellen Ausgabe u.a.:

 

  • Zwischen Geist und Geld

    Anthroposoph und Alnatura-Gründer Götz E. Rehn
  • Ganz oder gar nicht

    Juniorchefin Julia Esterer macht alles anders
  • Zweite Reihe auf Lebenszeit

    Fremdmanager und ihre Chefs

Inhaltsverzeichnis

fokus_familie

 

Vergangene Erfolge

Das 150 Jahre alte Unternehmen Junghans Uhren ist im kleinen Schramberg so tief verwurzelt, dass die befreundete Unternehmerfamilie Steim die Firma retten musste. Aus moralischen Gründen. Eine Geschichte über Aufbau, Untergang und Rettung.

 

Außen vor

Ilse Lang wollte im Familienunternehmen arbeiten, durfte aber nicht. Die operative Verantwortung der Renolit- Gruppe übergab ihr Vater erst an ihren Ehemann, später an ihren Bruder. Sie ging ihren eigenen Weg, übernahm ein kleines Unternehmen und gründete eine Stiftung.

 

Das Erbe eines großen Namens

Als 25-Jähriger wurde Richard Oetker Opfer einer brutalen Entführung. Heute steht der 60-Jährige an der Spitze der Oetker-Gruppe, eines von Deutschlands bekanntesten Familienunternehmen. Richard Oetker spricht über ein Leben unter dem ständigen Blick der Öffentlichkeit.

Unternehmen

 

Juniorchefin krempelt Firma um

Julia Esterer steigt mit 35 Jahren ins väterliche Unternehmen ein und räumt auf. Seitdem macht kein Mitarbeiter mehr den Job, den er vorher gemacht hat. Geplant war das nicht. Notwendig schon.

 

Immer nur zweite Reihe

Die Grenzen zwischen Fremdgeschäftsführer und Familiengesellschafter sind klar gezogen. Der Eigentümer behält das letzte Wort. Angestellte Manager müssen starke Persön - lichkeiten sein, um damit klarzukommen. Worauf lassen sie sich ein?

 

Gemeinsinn vor Unternehmersinn?

Götz E. Rehn ist Unternehmer und Anthroposoph. Für ihn steht der Mensch im Zentrum allen Handelns. Seine Biohandelskette Alnatura macht kein Marketing. Lieferanten sind keine Lieferanten, sondern Kooperationspartner. Wie konsequent kann man sein?

Lehr- und Wanderjahre

Wie sieht die beste Vorbereitung auf eine Rolle im Familienunternehmen aus? Was bringen Lehrjahre in anderen Unternehmen? Oder ist das eigene Familienunternehmen die beste Schule? Vier Nachfolger berichten.

Eigentum

 

Stiften allein reicht nicht

Eine Gemeinnützige Stiftung kann man wie ein Hobby betreiben – oder wie ein Unternehmen führen. Letzteres will Beate Heraeus. Über Zielorientierung und Erfolgs - kontrolle in der Heraeus Bildungsstiftung.