Freitag, 07.05.2010

Auf die grüne Schiene

In der Diskussion um Klimawandel und Kyoto-Protokoll geraten Logistikunternehmen zunehmend unter Druck: Immer mehr Kunden und Verlader wollen genau wissen, welchen CO2-Fußabdruck einzelne Produkte hinterlassen. Doch einheitliche Standards gibt es noch nicht.

"Die Grundidee ist einfach", erklärt Maximilian Baur von der Spedition Christ. "Da sich Treibhausgase global auswirken, ist es für den Klimaschutz

irrelevant, wo die Emissionen entstehen und wo sie vermieden werden. So können wir die unvermeidbaren Schadstoffausstöße unserer Logistik durch...