Metropol 2030


Das war "Metropol 2030 – Gründer als Zünder?! im März 2018

Gründer als Zünder?! Die Rolle der Start-ups für Frankfurt Rhein-Main

 

Am Dienstag, 13. März 2018, ging das vom F.A.Z.-Fachverlag sowie der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain ins Leben gerufene Veranstaltungsformat „Metropol 2030“ in die zweite Runde.

 

Im Fokus der diesjährigen Konferenz standen das durch die Digitalisierung getriebene, wachsende Ökosystem für Unternehmensgründungen und das Zusammenspiel zwischen Start-ups und Corporates. Die großen Fragen, die über den Wolken in der 50. Etage des PwC-Towers heiß diskutiert wurden, lauteten: Wie reagieren die etablierten Unternehmen auf diese Entwicklung? Kooperieren oder konkurrieren sie mit den Start-ups? Profitiert die Region von der Kreativität und Innovationskraft der „jungen Wilden“ oder zerstören deren disruptive Kräfte die über Jahrzehnte gewachsenen ökonomischen Strukturen?

 

Neben rund 130 Gästen gingen sowohl die vier Start-ups als auch Vertreter etablierter Unternehmen jeweils aus den Branchen Finanzen, Health, IT und Logistik diesen Fragen auf den Grund. Dabei wurde vor allem die Fishbowl-Diskussionsrunde rege genutzt.  

 

Spritzig und pointiert fasste Bianca Praetorius, gebürtige Frankfurterin und Pitch-Trainerin in Berlin, die wichtigsten Ergebnisse der Diskussion in ihrer Abschlusskeynote zusammen und kam zu dem Schluss: FrankfurtRhein-Main ist ein Schlaraffenland für B2B-Geschäfte zwischen Start-ups und etablierten Corporates.

 

 

Metropol 2030 | Impressionen