Metropol 2030



Auf gute Nachbarschaft: Wie unternehmerischer Erfolg und regionales Engagement zusammenhängen.

 

Die Metropolregion Frankfurt Rhein-Main steht für Finanzkraft, Innovationsstärke, Mobilität und internationale Geschäftsbeziehungen. Doch nicht nur die verkehrsgünstige Lage im Herzen Europas hat die Gegend zwischen Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Marburg und Aschaffenburg zu einem attraktiven Unternehmensstandort gemacht.

 

Denn Unternehmen suchen nicht nur beste Bedingungen für ihr Business – sondern auch attraktive „Lebensräume“. In einer starken regionalen Verbundenheit erkennen immer mehr Firmen einen Mehrwert, den sie in die eigene Strategie einbetten. Gesellschaftliches Engagement an dem und für den eigenen Standort verbessert das Image, zahlt auf die öffentliche Reputation des Unternehmens ein – und stärkt damit indirekt seine Bonität.

 

Wie wichtig ist die regionale Reputation in Zeiten einer global agierenden Wirtschaft? Warum und in welcher Weise engagieren sich Unternehmen in der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main? Stehen dahinter philanthropische Erwägungen – oder handelt es sich vor allem um ein Instrument im Kampf um Fachkräfte oder die Hebung von Synergien? Warum engagieren sich die einen Unternehmen – und die anderen nicht? Welche Vorbildfunktion kommt einzelnen „Leuchtturmunternehmen“ zu? Und schließlich: Nach welchen – auch finanzwirtschaftlichen – Kriterien bemisst sich der Erfolg eines regionalen Reputationsmanagements?

 

Ob es ein Klima der Partizipation und des „Miteinander-Füreinander“ in der Metropolregion Frankfurt RheinMain gibt und wie die Situation im Jahr 2030 aussehen könnte, diskutierten hochrangige Vertreter aus Industrie und Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft am 26. März 2019 auf der Veranstaltung „Auf gute Nachbarschaft: Wie unternehmerischer Erfolg und regionales Engagement zusammenhängen“ in Frankfurt am Main.

 

 

Das war Metropol 2030 im März 2019

Metropol 2030 | Impressionen