Advertorial - eine Serie der Deutschen Bank für den Mittelstand. Für den Inhalt dieser Seite ist die Deutsche Bank verantwortlich.

Investment in die Zukunft

Die Digitalisierung erfordert auch im Mittelstand hohe Investitionen. Dafür gibt es jetzt spezielle Fördermittel.

Es gibt Themen, da sind plötzlich alle einer Meinung. Etwa bei der Digitalisierung. „Ganz wichtig“, sagt man dann. Die Realität sieht etwas anders aus: „Weite Teile der mittelständischen Unternehmen schöpfen das Potenzial der Digitalisierung nicht aus“, heißt es etwa in einer Studie der Förderbank KfW. Mal fehlt es an geeigneten Mitarbeitern, mal an schnellen Datenleitungen. Und oftmals auch an den nötigen Mitteln (siehe Grafik). Das aber muss so nicht bleiben.

 

Denn seit Jahresmitte fördert die bundeseigene KfW Investitionen zum Auf- und Ausbau digitaler Projekte. Der neu gestartete ERP.Digitalisierungs- und Innovationskredit hilft mittelständischen Unternehmen bis zu 500 Mitarbeitern und Freiberuflern, ihr Unternehmen fit zu machen für die digitale Zukunft. Gefördert werden Betriebe, die sehr schnell wachsen oder besonders viel in F&E investieren oder etwa in digitale Vernetzung, Cloud-Technologie, Big Data oder Datensicherheit. Das Wörtchen „oder“ kommt öfter vor im Anforderungskatalog, und das heißt: Die Chancen stehen nicht schlecht, hier dabei zu sein.

 

Und das lohnt sich: Lange Laufzeiten bieten Planungssicherheit, und wenn die KfW für 70 Prozent die Haftung übernimmt, kann die Hausbank besonders günstige Konditionen bieten. Ergebnis: „Jede innovative oder digitale Investition kann sich jetzt noch schneller rechnen als bisher“, sagt Jutta Körber, Fördermittelexpertin bei der Deutschen Bank in Frankfurt.

 

Wo es bei der Digitalisierung klemmt

Auf dem Weg zur Industrie 4.0 sieht sich der Mittelstand durch viele Hürden gebremst. Jedes dritte Unternehmen empfindet zu hohe Kosten als Problem.

 

QUELLE: IFM BONN, 2017; ANGABEN IN PROZENT

Vergleichbare Programme bieten auch einige Landesförderinstitute oder der Europäische Investitionsfonds. Hier das passende Angebot zu finden, das ist eine der Aufgaben, mit denen die Deutsche Bank ihren Firmenkunden bei Antrag und Genehmigung hilft. Bundesweit bietet die Bank fünf nur auf Fördermittel spezialisierte Teams, damit ist der nächste Experte immer erreichbar. Und das ist wichtig: „Ein passendes Förderprogramm gibt es öfter, als viele glauben“, sagt Körber. Doch alle relevanten Details zu wissen, das schaffen nur wenige. Ist die Zusage aber erst mal im Briefkasten, wird nicht nur der Zins günstiger. Das Unternehmen wird als Ganzes attraktiver: „Das ist wie eine Auszeichnung“, sagt Körber. Denn wer gefördert wird, ist schlichtweg innovativ. Und das kann nun mal nicht jeder von sich sagen.


„Noch Luft nach oben“

Drei Fragen an Stefan Bender, Leiter Firmenkunden bei der Deutschen Bank

Seit Jahren reden wir über Digitalisierung. Ist das Thema nicht auch im Mittelstand längst angekommen?
Nur zum Teil. Fast die Hälfte der Unternehmen investiert pro Jahr gerade mal 10 000 Euro in die Digitalisierung. Da ist also noch Luft nach oben. Gerade kleine und mittlere Familienunternehmen sollten sich aktiver mit dem Thema beschäftigen. Sonst laufen sie Gefahr, den Anschluss zu verlieren.


Nur können das gerade kleinere Unternehmen nicht mal eben so stemmen.
Das stimmt. Deshalb raten und beraten wir den Mittelstand dabei, die entsprechenden Fördermittel in Anspruch zu nehmen. Dies nicht zu tun, heißt Zukunftschancen zu verschenken. Bisher sind nur vier Prozent aller digitalen Investitionen kreditfinanziert. Da ginge wesentlich mehr.


Sind hier die Banken nicht auch ein wenig verantwortlich?

Wer in die Digitalisierung investiert, kann oftmals nicht die für klassische Bankkredite erforderlichen Sicherheiten beschaffen. Das liegt in der Natur der Sache. Deshalb ist es sinnvoll, dass die Förderbanken zum Teil bis zu 70 Prozent des Haftungsrisikos übernehmen. So kann die Bank den Kredit deutlich günstiger anbieten. Genau das geschieht jetzt.


Weitere Informationen zum Thema:
www.kfw.de/innovation

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