Mittwoch, 20.10.2010
Personal

Bewusstsein für starke Arbeitgebermarke steigt

Doppelt so viele deutsche Unternehmen bemühen sich um eine positive Arbeitgebermarke als noch im Jahr 2007. Das ist das Ergebnis der Studie Workplace Survey 2010, für die der Personaldienstleister Robert Half rund 2.800 Personal- und Finanzmanager in 13 Ländern befragt hat.

Doppelt so viele deutsche Unternehmen bemühen sich um eine positive Arbeitgebermarke als noch im Jahr 2007. Das ist das Ergebnis der Studie Workplace Survey 2010, für die der Personaldienstleister Robert Half rund 2.800 Personal- und Finanzmanager in 13 Ländern befragt hat.

Die Hälfte der Unternehmen verfügt bereits über eine Employer-Branding-Strategie. Jedes Fünfte plant eine Einführung in den kommenden zwei Jahren. Durch eine positive Arbeitgebermarke ziehen Unternehmen nicht nur neue Mitarbeiter an, sondern laut Umfrage steigt auch der Ruf in der Branche insgesamt. Zudem hat die Arbeitgebermarke Einfluss auf die Unternehmenskultur (16 Prozent) und die Jobzufriedenheit (15 Prozent).

In Zeiten des Fachkräftemangels sind zufriedene Mitarbeiter besonders wichtig. Über die Hälfte der Unternehmen setzt deshalb auf Weiterbildungen, wettbewerbsfähige Gehälter und eine angenehme Arbeitsatmosphäre.

Quellen: Robert Half, Markt und Mittelstand

 

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