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Buchtipp: Von toxischem Verhalten und einem fairen Arbeitsumfeld

| Thorsten Giersch | Lesezeit: 1 Min.

Warum Marken scheitern oder wachsen – und was toxisches Verhalten mit Resonanz zu tun hat. Ein Buchtipp aus der Kommunikationspraxis.

Buch & Laptop
(Foto: shuttersctock)

 

Playbook Resonanz von Bernhard Fischer-Appelt – Affekte, Markenmacht und der Weg zu einem fairen Arbeitsumfeld

Wann kaufen Menschen etwas, wann nicht? Wie kann man in dieser lauten Welt mit Botschaften am besten durchdringen? Warum sind einige Marken stark, obwohl die Produkte es kaum hergeben?

Mit solchen Fragen beschäftigen sich Fachleute in Marketing und Kommunikation seit Jahrzehnten. Und sowohl die aktuelle Forschung als auch konkretes Geschäft bieten immer wieder neue Erkenntnisse. Für Bernhard Fischer-Appelt, Co-Gründer von FischerAppelt, mit 700 Beschäftigten eine der größten inhabergeführten PR-Agenturen weltweit, hat seine Erkenntnisse im Buch „Playbook Resonanz“ (Murmann Verlag) aufgeschrieben.

Die Unterzeile verrät, worauf es ihm ankommt: „Finde die Affekte, die Marken wirklich antreiben.“ Es geht also um aufschießende psychische Erregungen, die zu Kurzschlusshandlungen führen. Oder wie der Autor schreibt: die instinktive Einleitung des Denkens. Fischer-Appelt wechselt in seinem Buch zwischen theoretischen Erklärungen und verschiedenen Fallbeispielen, die die Macht von affekt-orientierter Kommunikation belegen. Kommunikation ist eben mehr als der Austausch von Information und Nachrichten. 

 

Bernhard Fischer-Appelt: Playbook Resonanz. Finde die Affekte, die Marken wirklich antreiben (Murmann Verlag)

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