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Buchtipp: Warum Gregor Schmalzried mit „Wir, aber besser“ den Nerv der Zeit trifft

| Thorsten Giersch | Lesezeit: 1 Min.

KI als Werkzeug statt Bedrohung: Gregor Schmalzried zeigt in seinem Buch, wie künstliche Intelligenz uns klüger und kreativer macht.

Buch & Laptop
(Foto: shuttersctock)

Wer ein Buch über KI empfiehlt, sollte sehr genau die Zielgruppe definieren. Denn das Wissen ist bei Leserinnen und Lesern genauso unterschiedlich wie die Anwendungsfälle und die Erwartungshaltung.

Bei „Wir, aber besser“ (Goldmann Verlag) ist das nicht so einfach. Autor Gregor Schmalzried wendet sich an ein breites Publikum. Ähnlich wie bei Deutschlands erfolgreichstem Podcast zum Thema, den der freie Journalist gemeinsam mit zwei weiteren Hosts beim Bayerischen Rundfunk produziert, geht der Tech-Experte im Buch auch „nerdig“ an die Sache ran, schafft es aber, verständlich zu bleiben. Die psychologischen und zwischenmenschlichen Dynamiken sind wichtig, und konkret der Nutzen für Unternehmen.

Schmalzried skizziert eine Welt, in der KI nicht zwangsläufig als Verdränger auftritt, sondern als Werkzeug zur Selbstoptimierung und Erweiterung unserer Fähigkeiten. Er untersucht auch kritisch, was von unserer Authentizität übrig bleibt, wenn wir zunehmend durch Algorithmen gefiltert und unterstützt werden.

 

Gregor Schmalzried, Wir, aber besser, 7 Ideen, wie Künstliche Intelligenz uns kreativer und menschlicher macht (Goldmann Verlag)

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