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Geld & Vorsorge > Buchtipp: Management & Wissen

Buchtipp: Wie Geld die Menschheit formte

| Thorsten Giersch | Lesezeit: 1 Min.

David McWilliams erzählt 5000 Jahre Geldgeschichte neu – als packende Story über Macht, Vertrauen und Bitcoin.“

Buch & Laptop
(Foto: shuttersctock)

Money – Eine Geschichte der Menschheit aus Perspektive des Geldes

Von Knochen bis Bitcoin: 5000 Jahre Geldgeschichte – und einiges hat sich nicht geändert. Dem irischen Ökonomen David McWilliams ist mit „Money – Eine Geschichte der Menschheit aus Perspektive des Geldes“ (Goldmann Verlag) ein großer Wurf gelungen zu einem Thema, das auserzählt schien.

Aber McWilliams zeigt eben nicht nur Fakten, sondern die enormen Wechselwirkungen zwischen dem schnöden Mammon und uns Menschen. Zitat: „Wer das Geld untergräbt, untergräbt das Gefüge der Gesellschaft.“ Was wäre wohl passiert, wenn im Zweiten Weltkrieg Hitlers Plan aufgegangen wäre, Abermillionen brillant gefälschter britischer Pfund über London und dem Rest der Insel abzuwerfen? „Ökonomen nehmen dem Geld den Spaß“, schreibt er und macht das Gegenteil.

„Geld ist komplex, weil Menschen komplex sind.“ Aktueller könnte das Ende kaum sein, denn was wir derzeit mit Bitcoin und Co. schaffen, ist keineswegs auserzählt und wird auch nicht das letzte Kapitel der Geschichte des Geldes sein.

David McWilliams, „Money – Eine Geschichte der Menschheit aus Perspektive des Geldes“ (Goldmann Verlag)

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