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Cyber-Feuerwehr: Bei einem Angriff aus dem Internet ist schnelle, kompetente Hilfe entscheidend

Nach einem Cyberangriff auf ein Unternehmen zählt jede Minute. Nichtstun ist keine Option, denn die Schäden summieren sich auch im Mittelstand schnell auf 200.000 Euro und mehr. Neben Eigenschäden durch betroffene IT-Systeme, Datenverlust und Betriebsunterbrechungen können zudem auch Haftpflichtansprüche Dritter durch Datenschutzverletzungen oder Projektverzug drohen. Gegen all das bietet die richtige Versicherung einen Rundumschutz bis hin zur Übernahme aller Kosten. Doch was ist zuerst zu tun? Wer eine Cyberversicherung hat, kann sich darauf verlassen, 24 Stunden am Tag über eine Experten-Hotline direkt Hilfe und Unterstützung zu bekommen. Die Hotline-Mitarbeiter leiten Geschädigte zu Profis weiter – zum Beispiel zu IT-Forensikern, Datenschutzexperten, Rechtsanwälten und PR-Beratern.

Bildnachweis AdobeStock/Rogatnev (Bild zur Verfügung gestellt von der Württembergischen Versicherung)Bildnachweis AdobeStock/Rogatnev (Bild zur Verfügung gestellt von der Württembergischen Versicherung)
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Die Zahl der Internet-Angriffe hat sich seit Ausbruch von Corona verdreifacht. Kriminelle nutzen Einfallstore etwa im Homeoffice und verursachen Schäden in Höhe von 200.000 Euro und mehr. Für schnelle Hilfe stehen betroffenen Mittelständlern Experten der Württembergischen Versicherung 24 Stunden am Tag zur Seite.

 

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Mitarbeiter im Homeoffice mit nicht ausreichend gesicherter WLAN-Verbindung, Videokonferenzen über Drittanbieter oder privates Surfen auf dem Dienst-PC – die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind für Cyber-Kriminelle willkommene Einfallstore. So hat sich die Zahl der Cyber-Attacken seit Beginn der Corona-Pandemie fast verdreifacht, wie die Württembergische Versicherung AG feststellt. Dabei ist Cybercrime nach Einschätzung vieler Experten ohnehin eines der größten Risiken des 21. Jahrhunderts. Ein Großteil der Kommunikation und der Bankgeschäfte läuft bereits digital. Auch die Produktion und die Prozesse in Unternehmen sind zunehmend digitalisiert. Das Risiko von Überweisungsbetrug oder ausgefallenen IT-Systemen ist groß.
Die Versicherung agiert als Feuerwehr und steht sofort mit Rat und Hilfe zur Seite, wenn ein Cyberangriff festgestellt wird. Sie vermittelt zum Beispiel Rechtsberatung bei Datenschutzverletzungen und kennt die Benachrichtigungspflichten gegenüber den Behörden. Oder sie übernimmt die Kosten für Experten, die sofort die Unternehmen besuchen, um vor Ort zu helfen.

Immense Schäden

Durchschnittlich beträgt der wirtschaftliche Schaden aus einem Cybercrime-Fall für einen Mittelständler bereits heute rund 200.000 Euro. Oft sind diese nicht so gut gesichert wie große Konzerne, aber im Besitz von Spezialwissen, weshalb sie oft auf der Liste von Kriminellen stehen. Geld ist dabei der häufigste Treiber eines Hackerangriffs; hinzu kommen Motive wie Sabotage und Vandalismus, etwa von Konkurrenten oder Mitarbeitern, sowie Identitätsdiebstahl. Auch weitere Angriffsszenarien mit Hilfe digitaler Medien können schnell zu wirtschaftlichen Verlusten führen. Einer der bisher schlimmsten Fälle betraf einen großen deutschen Autozulieferer: Kriminelle hatten sich in das Firmennetzwerk gehackt, Korrespondenz ausspioniert und sich mit diesem Wissen in einer gefälschten E-Mail als CEO ausgegeben und so eine Buchhalterin zur Überweisung eines Millionenbetrags bewegt. Immer beliebter werden bei Attacken auf Mittelständler auch die Angriffe durch sogenannte Ransomware, die als Erpresser-Trojaner in die Firma eindringt und gezielt die Firmen-Systeme blockiert, um ein Lösegeld für die Freischaltung zu verlangen.

 

 

Mitarbeiter sensibilisieren – und Profis einsetzen

Es gibt viele Einfallstore für Cyber-Kriminelle: Angriffe auf die digitale Telefonanlage oder die Vorstandssitzung per Videochat bis hin zu E-Mails mit versteckten Viren, deren Anhang man hierfür nicht einmal mehr öffnen muss – all das gab es bereits. Auch wenn es keinen 100-prozentigen Schutz vor Cyberkriminellen gibt, können Firmen durch viele Varianten der Prävention die Risiken deutlich minimieren. Um auch eigene Mitarbeiter für die Gefahren zu sensibilisieren, wird die Württembergische 2021 ein kostenloses Cybercrime-Präventionstraining (Cyber-Awareness Portal) als Teil der Versicherung anbieten: Profis geben hier in Form einer umfassenden Lernplattform Tipps und stellen am Ende eine Urkunde zu den erfolgreich absolvierten und bestandenen Lerninhalten aus. Und wenn doch etwas passiert, sichert die Württembergische den entstandenen Schaden ab und steht verlässlich mit Rat und Tat bereit.

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