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Mit digitalen Finanzen die Zukunft aktiv gestalten
Viele mittelständische Unternehmen kämpfen mit Medienbrüchen, inkonsistenten Daten und Fachkräftemangel im Finanzbereich. Dominic Wanrooij von Sage erklärt, wie moderne Cloud-Lösungen und KI helfen, diese Herausforderungen zu meistern und das Finanzmanagement zum Steuerungszentrum des Unternehmens zu machen.
Herr Wanrooij, was sind die größten Herausforderungen?
Die drei größten Hürden sind Medienbrüche, Datenqualität und Fachkräftemangel. Viele mittelständische Unternehmen arbeiten mit gewachsenen Systemlandschaften – Excel hier, ein altes Buchhaltungssystem dort. Das Resultat: doppelte Datenerfassung, Fehler und Diskussionen über Zahlen, die nicht zusammenpassen.
Gibt es ein konkretes Praxisbeispiel?
Unser Kunde DFR GmbH zeigt, was möglich ist. Der Buchhaltungsdienstleister kämpfte mit sechs verschiedenen Systemen. Nach der Umstellung auf Sage Intacct buchen sie heute 40 Kreditorenrechnungen in einer halben Stunde – vorher dauerte das bis zu drei Stunden. Das entspricht über 80 Prozent Zeitersparnis.
Welche Risiken bergen fragmentierte Systeme?
Fragmentierte Systeme bergen erhebliche Risiken auf drei Ebenen. Operative Risiken durch Fehleranfälligkeit und verspätete Abschlüsse. Compliance-Risiken, wenn die GoBD-Konformität nicht gewährleistet ist – das kann steuerliche Konsequenzen haben. Und strategisch fehlen Echtzeit-Daten für fundierte Entscheidungen.
Wie hilft künstliche Intelligenz?
Künstliche Intelligenz verändert die Buchhaltung fundamental. Belege werden automatisch erfasst, Daten geprüft, ungewöhnliche Buchungen markiert. Dashboards liefern Echtzeit-Einblicke. Mittelfristig führt das zu besseren Daten und Kosteneinsparungen. Viele KI-Tools wurden aber nicht für Finanzprozesse entwickelt. Fachlich trainierte KI wie Sage Intacct setzt neue Maßstäbe.
Was ändert sich für die Mitarbeiter?
Der klassische Buchhalter, der Belege abtippt, wird es künftig kaum noch geben. Moderne Lösungen automatisieren administrative Aufgaben. Buchhalter können sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren: Zahlen interpretieren, das Unternehmen beraten. Sie nutzen ihr Wissen, um das Unternehmen aktiv zu führen.
Warum sind Echtzeit-Daten so wichtig?
Die Märkte werden immer globaler und volatiler. Finanzverantwortliche wollen das Unternehmen aktiv führen, nicht reaktiv reagieren. Mit Sage Intacct können Unternehmer jede Zahl bis zur einzelnen Rechnung herunterbrechen – so verstehen sie sofort die Ursachen und können gegensteuern.
Was gilt beim Multi-Entity-Management?
Viele Mittelständler wachsen durch Akquisitionen. Das Problem: Jede Tochtergesellschaft hat eigene Systeme. Die Konsolidierung in Excel ist manuell und fehleranfällig. Sage Intacct löst das durch automatische Währungskonsolidierung, Mapping der Kontenrahmen und Echtzeitkonsolidierung. So hat der CEO jederzeit den kompletten Überblick.
Was empfehlen Sie für den Einstieg?
Der Weg ist klar: Erstens, das Alte aufarbeiten – Papier reduzieren, Datensilos aufbrechen. Zweitens, KI pragmatisch nutzen. Drittens, GoBD-konform arbeiten. Sage Intacct ist modular aufgebaut. Man kann klein anfangen und schrittweise erweitern.
Über den Experten:
Dominic Wanrooij ist Leiter Sales Engineering bei Sage und berät mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Finanzprozesse.
Über Sage:
Sage ist Anbieter von Business-Software mit KI für kleine und mittlere Unternehmen. Mit leistungsstarken Lösungen für Buchhaltung & Finanzen, ERP & Warenwirtschaft, sowie HR & Payroll sorgt Sage dafür, dass Sie jederzeit den vollen Überblick haben – mit verlässlichen Zahlen, automatisierten Prozessen und intelligenter KI-Unterstützung.