Mittwoch, 16.03.2022

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Große Enttäuschung: 46 % der Beschäftigten in KMU wollen kündigen

Die große Kündigungswelle rollt an: Laut der neuen Personio-Studie „Der große Wertewandel“ planen ganze 46 Prozent der Beschäftigten in europäischen KMU, sich in den nächsten 12 Monaten nach einem neuen Arbeitsplatz umzusehen.

Die Folgen sind dramatisch: 90 Prozent der Personalverantwortlichen berichteten, dass ihr Unternehmen unter dem Fachkräftemangel, Einstellungsproblemen oder schlechter Mitarbeiterbindung leide.

Angesichts dessen ergibt sich für Arbeitgeber dringender Handlungsbedarf: Sie müssen die Wechselwilligen wieder begeistern und an sich binden, bevor es zu spät ist. Wo liegen die Ursachen für die Abwanderung und wie können Arbeitgeber durch systematisches Leistungsmanagement gegensteuern?

Die wichtigsten Faktoren für die Bindung von Mitarbeitenden

Gehalt, Work-Life-Balance, Aufstiegschancen? Die HR-Studie „Der große Wertewandel“ von Personio zeigt, warum Beschäftigte kündigen – und was sie zum Bleiben bewegt.
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Beschäftigte fühlen sich übersehen und benachteiligt

Aus den Gründen für die Entfremdung der Menschen von ihrem Arbeitgeber sticht einer hervor: Viele Beschäftigte fühlen sich übersehen. 31 Prozent sagten in der Studie, sie hätten im vergangenen Jahr eine ihnen zustehende Beförderung verpasst. 27 Prozent glauben, dass Remote-Arbeit ihre Karriere aufgehalten hat. Der vielerorts unvorbereitete Wechsel ins Homeoffice hat Spuren hinterlassen.

Remote-Arbeitende werden beim Weiterkommen leicht gegenüber anderen Kolleg:innen benachteiligt: Sie haben weniger Gelegenheit, um zu netzwerken und sich und ihre Leistung zu präsentieren. Viele Beschäftigte fühlen sich nicht ausreichend gefördert: Nur 39 Prozent habenwährend der Pandemie regelmäßiges Feedback von Führungskräften erhalten. Ein Viertel der deutschen Arbeitnehmenden erhält sogar nie eine formelle Leistungsbeurteilung – unabhängig davon, ob sie remote arbeiten oder nicht.

Nach zwei Jahren gefühltem Stillstand während der Pandemie hat sich dadurch bei vielen ein „Entwicklungsrückstand“ gebildet. Durch einen Jobwechsel wollen sie den überfälligen Karriere- und Gehaltssprung nachholen. Wie können Arbeitgeber rechtzeitig gegensteuern?

Regelmäßiges Feedback ist der Schlüssel

Die Menschen aus dem Homeoffice zurückzuholen allein löst das Problem nicht. Arbeitgeber müssen die Erwartungen ihrer Beschäftigten herausfinden und sie in deren Entwicklung unterstützen, unabhängig vom Arbeitsort. Dafür braucht es regelmäßige, systematische Feedbackgespräche und Leistungsbewertungen. Warum?

Häufige offene Gespräche mit beiderseitigem Feedback sind ein Schlüssel für die Motivation und die Zufriedenheit von Mitarbeitenden. Führungskräfte verstehen dadurch, was ihre Teammitglieder wirklich denken und brauchen, und können Maßnahmen ergreifen. Ein jährliches Gespräch reicht dafür nicht aus.
37 Prozent der Arbeitnehmenden sagten außerdem, dass bisherige Abläufe zur Leistungsbeurteilung unfair und nicht auf dem neuesten Stand seien. 56 Prozent sehen Remote-Arbeitende deutlich benachteiligt.

Systematisches Leistungsmanagement etablieren

Warum funktioniert das bisher nicht ausreichend? Der Grund scheint banal: Leistungsbeurteilungen und Feedbackgespräche verursachten hohen Verwaltungsaufwand. Personalverantwortliche fänden jedoch nicht die Zeit, um die Personalentwicklung so effektiv zu gestalten, wie sie gerne würden. Ein Teil der Lösung des Problems ist, die Prozesse zu standardisieren und teilweise zu automatisieren, um die Personalabteilung zu entlasten.

Die HR-Software Personio unterstützt Mittelständler dabei: Sie können damit zentral alle Feedback- und Beurteilungsprozesse definieren. Führungskräfte und Mitarbeitende werden automatisch an Gespräche oder Beurteilungen erinnert und führen sie durch – ohne dass die Personalabteilung hinterherläuft. Durch standardisierte Formulare und sogenanntes
 
360-Grad-Feedback fallen die Bewertungen für alle fair und nachvollziehbar aus. Für alle Beschäftigen lassen sich Ziele festlegen und verfolgen.

Mitarbeitende, die sich gesehen, geschätzt und unterstützt fühlen, sind motivierte und loyale Mitarbeitende. Daran ändert auch das Homeoffice nichts. Was sich ändern muss, sind die Prozesse aufseiten der Arbeitgeber, um die Mitarbeiterbindung heute im „neuen Normal“ wieder zu stärken.

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