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Digitale Kassensysteme im Mittelstand: Warum sich moderne Bezahlsysteme jetzt rechnen

| Markt und Mittelstand / red. | Lesezeit: 2 Min.

Wer ausschließlich Bargeld akzeptiert, verzichtet auf Umsatzpotenzial. Digitale Bezahlsysteme erleichtern kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in moderne Zahlungsprozesse.

Bargeld vs. digitale Zahlungssysteme
(Foto: MuM/KI/chatgpt)

Markt und Mittelstand

Manchmal dauert es, bis neue Ideen und Konzepte sich auch in Deutschland verbreiten. Das gilt vor allem beim Bezahlen. Wer im Ausland Urlaub macht, stellt häufig fest, dass selbst kleine Summen mit Karte oder sogar Mobiltelefon bezahlt werden. Die Bundesrepublik ist dagegen immer noch ein Land des Bargelds, auch wenn sich das derzeit schnell wandelt. Denn Kunden lieben es, schnell und bequem zu bezahlen. Die Bundesregierung denkt über eine Pflicht für Firmen nach, digitale Zahlung zu akzeptieren. 

Bisher bremsen manche Verbände und Unternehmen, schließlich muss investiert werden. Dabei bietet eine Umstellung von der reinen klassischen Barkasse zu neuen Zahlungsmöglichkeiten nicht nur die Chance, eine jüngere Zielgruppe anzusprechen, die mobil zahlt und Scheinen und Münzen wenig abgewinnen kann, sondern auch zentrale Geschäftsprozesse zu modernisieren. Wer jetzt an komplizierte Rechner, aufwendige Verkabelung und umfangreiche Hardware denkt, dem sei gesagt: Es geht einfacher. Zum Beispiel mit Genius von Commerz Globalpay. Das Kassensystem verbindet mobiles Bezahlen, Belegerstellung und Cloud-Verwaltung – Verkauf, Zahlungsabwicklung und Betriebsführung in einem System. Ganz wichtig: Es zeichnet, wie gesetzlich vorgeschrieben, lückenlos und manipulationssicher elektronisch alle Kassentransaktionen auf. 

Integriert werden können Terminals, an denen auf alle gängigen Arten kontaktlos bezahlt werden kann – Smartphone, digitale Brieftaschen, Uhren oder Karte zum Beispiel. Auch alle gängigen Anbieter wie Apple Pay und Google Pay, Mastercard und Visa sowie die Girocard (früher EC-Karte) werden akzeptiert. Wer sich das Terminal sparen möchte, kann den Zahlvorgang auch über ein Smartphone abwickeln, an dem die Kunden bezahlen. Praktisch etwa auf dem Flohmarkt, im Foodtruck oder auch im klassischen Café. Der Kundenbeleg wird dann auch digital verschickt, was jede Menge Papier spart. Die Bezahllösung hat eine Trinkgeldfunktion und kann auch in Fremdwährung umrechnen – falls zum Beispiel eine Amerikanerin lieber in Dollar als in Euro bezahlen möchte. Im Hintergrund andocken lassen sich zum Beispiel die Warenbestandsverwaltung, Back-Office-Reporting und andere betriebswirtschaftliche Funktionen. In Echtzeit sind zum Beispiel alle Transaktionen abrufbar. 

Vom Kiosk bis zum Café: Eine Plattform für den Mittelstand

„Mit Genius haben Händler nicht nur ein Kassen- und Bezahlsystem, sondern eine Plattform, die ihre täglichen Abläufe spürbar vereinfacht und sie dabei unterstützt, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: das Kundenerlebnis und das Geschäftswachstum“, sagt Andreas Kaster, Geschäftsführer von Commerz Globalpay. Er verspricht: „Auspacken, anschließen, loslegen.“ Zielgruppe sind vor allem kleine und mittlere Unternehmen – Geschäfte, Kioske, Cafés, Bäcker, Friseure –, die bisher Bargeld nehmen, künftig aber flexibler und moderner sein wollen. Die Genius-Technik verbessert dann nicht nur den Service für den Kunden, der einfacher und schneller bezahlen kann. Weil alles digital läuft, gibt es weniger Probleme mit Fehlern, etwa weil jemand das Wechselgeld falsch herausgegeben hat. 

Deutlich Geld spart das System vor allem bei der Abrechnung. Geldzählen entfällt zumindest zum Teil, ebenso der Weg zur nächsten Bank oder Sparkasse, bei der die Bareinnahmen eingeworfen werden müssen. Schließlich ist es bereits digital auf dem Konto gelandet. Und auf Knopfdruck liefert Genius die nötigen Unterlagen für die Buchhaltung als Pdf oder Excel-Tabelle. Und wenn aus einem Café fünf werden, weil der Kuchen gut schmeckt und der Latte Macchiato besser ist als bei der Konkurrenz? Das System ist darauf ausgelegt, mit dem Unternehmen mitzuwachsen. Wenn das Konzept bundesweit aufgeht, sollte jeder Unternehmer und jede Unternehmerin möglicherweise über eine umfangreiche Neuaufstellung der Software nachdenken. 

Klingt alles gut, aber auch teuer? Commerz Globalpay hält die nötigen Investitionen für gering und spricht von einem transparenten Preismodell und attraktiven Konditionen. Das Unternehmen startet mit Genius gerade in den Markt, da dürften einige Rabatte möglich sein. Hinter Commerz Globalpay stehen die Commerzbank, die ihre Kenntnisse des deutschen Marktes einbringt, und Global Payments, ein führender US-Zahlungsentwickler mit Erfahrung rund um neue Software und moderne Bezahlverfahren.

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