Mittwoch, 21.11.2012
Zukunftsmärkte
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Interaktive Grafik des weltweiten Im- und Exports

China ist die Top-Exportnation des Jahres 2011, bei den Importen liegen die USA ganz weit vorn. Eine interaktive Grafik zeigt, welche Warenströme es im vergangenen Jahr gab.

Sowohl beim Im- als auch beim Export liegt Deutschland auf Platz 3. Mit 1.475 Milliarden US-Dollar liegt der Export klar vor dem Import mit 1197 Milliarden US-Dollar. Die vorderen Plätze bei den Im- und Exporten belegen traditionell China und die USA, es folgen hinter Deutschland Japan und Frankreich. Den letzten Platz bei Im- und Export sichert sich Schweden (162 und 187 Milliarden Dollar).

Die 25 wichtigsten handeltreibenden Staaten sind in der Grafik des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln gelistet. Mittelständler können damit auf einen Blick die Im- und Exporte sowie die Handelsbilanzen der Staaten vergleichen. Der Clou: Fährt die Maus beispielsweise über China, zeigen sich die Verbindungen zu den übrigen gelisteten Staaten. Je breiter der Balken, desto größer ist der Anteil des jeweiligen Staates am Im- und Export.

Im- und Exporte: Niederlande wichtig für Deutschland

Zahlen ergänzen die informative Grafik. Beispielsweise wird auf einen Blick deutlich, wie wichtig die Niederlande (170 Milliarden Dollar), Frankreich (97), Belgien (86) oder China (76) für den deutschen Import sind.

Die interaktive Grafik über die Im- und Exporte der 25 wichtigsten handeltreibenden Staaten findet sich hier.

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