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Hat der Standort Deutschland eine Zukunft? Wie Tina Klüwer für „Zukunft made in Germany“ wirbt

| Thorsten Giersch | Lesezeit: 1 Min.

Exzellente Forschung, schwache Umsetzung: Tina Klüwer zeigt, wie Deutschland zur smarten Industrienation werden kann.

Buch & Laptop
(Foto: shuttersctock)

Hat der Standort Deutschland eine Zukunft? Ja, wenn Wissenschaft und Unternehmen besser zusammenarbeiten! So lässt sich „Zukunft made in Germany“ (Rowohlt Verlag) sehr grob zusammenfassen.

Tina Klüwer entwirft ein realistisch-optimistisches Bild für den Technologiestandort. Die KI-Expertin kennt die deutsche Innovationslandschaft. Sie blickt auf eine Karriere als Wissenschaftlerin im Bereich künstlicher Intelligenz zurück, gründete selbst ein KI-Unternehmen und war bis 2025 in leitender Funktion im Bundesministerium für Bildung und Forschung tätig. Mit reichlich Erfahrung an der Schnittstelle zwischen Forschung und Unternehmertum beschreibt sie das zentrale Defizit in Deutschland.

Exzellente Forschung, aber die Ergebnisse werden zu selten in marktreife Produkte übersetzt. Klüwer zeigt konkret, wie dieses Wissen im Land gehalten werden kann, statt die Wertschöpfung dem Ausland zu überlassen. Sie empfiehlt: Deutschland müsse den Mut aufbringen, sich von der klassischen Industrie hin zu einer „smarten Industrienation“ zu wandeln, um technologisch wieder führend zu werden.

 

Tina Klüwer, Zukunft made in Germany, Warum wir jetzt Innovation fördern müssen, um unseren Wohlstand zu retten (Rowohlt Verlag)

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