Der Zuwachs bei Produktion und Auftragseingängen hat im August 2010 leicht nachgelassen, befindet sich allerdings weiterhin im grünen Bereich. Mit 58,2 Zählern liegt der Wert auf dem BME-Einkaufsmanager-Index drei Zähler unter dem Vormonat Juli. Im Verhältnis zum Langzeitdurchschnittswert von 51,9 Zählern zeigt sich jedoch der anhaltende Aufwärtstrend.
In den kommenden Monaten wollen Unternehmer vermehrt Arbeitsplätze schaffen. Einer Manpower-Umfrage zufolge wollen 11 Prozent aller Unternehmer ihr Stammpersonal ausbauen. Ihnen stehen vier Prozent gegenüber, die Stellenstreichungen planen.
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Die Außenhandelsbilanz im Juli weist einen Überschuss von 13,5 Milliarden Euro auf. Das sind 0,8 Milliarden Euro weniger als im Vormonat. Gegenüber dem Krisenjahr 2009 waren sowohl die Ausfuhrwerte (18,7 Prozent) als auch die Einfuhren (24,9 Prozent) des Monats Juli bedeutend höher.
Mittelständische Firmen mussten 2009 geringere rezessionsbedingte Herabstufungen ihrer Bonität hinnehmen als große Unternehmen. Dies teilt die Wirtschaftsauskunftei Creditreform, Neuss, mit. Insgesamt sei der Anteil der Unternehmen mit sehr schwacher Zahlungsfähigkeit seit Rezessionsbeginn allerdings um 6,4 Prozent gestiegen. 113.000 Firmen seien insolvenzgefährdet.
Im Wirtschafts- und Arbeitsleben kommt der digitalen Wertschöpfung durch Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) mehr Bedeutung zu. Auf Unternehmensebene ist IuK ein wichtiger Faktor für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit.
Die Städte Hamburg, München und Bremen schneiden im Wettbewerb um die klügsten Köpfe am besten ab. Dies teilte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mit. Im Rahmen der Studie wurden die Wohnortverlagerungen und Wanderungsströme in den Jahren 2000 bis 2007 untersucht.
Deutscher Bürgerpreis für Mittelständler: In der Kategorie „Engagierte Unternehmer“ werden Inhaber von
(Familien-)Unternehmen gesucht, die sich ehrenamtlich für die Gemeinschaft starkmachen.